Das MANDA

MANDA Netzbild MANDA begann als das regionale Wissenschaftsnetz im Raum Darmstadt, die Abkürzung steht für Metropolitan Area Network DArmstadt. Im Laufe der Jahre hat sich das Netz ausgebreitet und verbindet inzwischen viele Wissenschaftseinrichtungen in Südhessen miteinander.

Betrieb

Das MANDA wird von seinen Partnern in kooperativer Zusammenarbeit unter Federführung des Hochschulrechenzentrums (HRZ) der TU Darmstadt betrieben. Die man-da.de GmbH betreibt im Auftrag des HRZ operativ die heterogene Netzwerkumgebung aus Juniper- und Ciscogeräten. Durch diese Ausstattung ist das MANDA nicht durch Fehler in Komponenten eines Herstellers betroffen und erreicht so eine sehr hohe Ausfallsicherheit.

Das MANDA-Backbone

Das MANDA-Backbone besteht aus Glasfaserleitungen, die sich unter unser eigenen Kontrolle befinden. Die Leitungen sind auf unterschiedlichen Wegen in einer Ringstruktur verschaltet, somit wird ein Ausfall des Backbones beim Ausfall einer einzelnen Leitung vermieden. Momentan wird das Backbone mit einer Geschwindigkeit von und 10 Gbit/s (Ten Gigabit Ethernet) und zugrundeliegender WDM-Technik betrieben, die Übertragungsgeschwindigkeit kann jedoch jederzeit flexibel erhöht werden, da wir die volle Kontrolle über die Glasfaserleitungen besitzen.

Standorte

Durch den MANDA-Backbone werden alle Darmstädter MANDA-Partner miteinander und mit unseren Standorten in den Frankfurtern Rechenzentren Ancotel (Kleyerstrasse 90) und InterXion (Hanauer Landstrasse 302) verbunden. Diese beiden Lokationen sind bekannt für ihre hohe Carrier- und ISP-Dichte und sind somit ein guter Standpunkt für Verbindungen zwischen dem MANDA und anderen Netzen, sei es für den Einkauf von kostengünstigem IP-Upstream oder den Aufbau von Peering-Verbindungen.

Dienste im MANDA

Angeschlossenen Wissenschaftseinrichtungen im MANDA bieten wir die folgenden Dienste an: